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  • AutorenbildAnne-Kathrin Schmieg

Mein persönlicher Weg Teil 1

Aktualisiert: 27. Sept. 2023

Willst du wissen, wer ich - Anne-Kathrin Schmieg - bin? Wer steckt hinter der Mentorin, die für WUNDER.KIND-Mamas Begleitungen und Hilfen anbietet? Wie bin ich in die Selbst.Ermächtigung gekommen, wie habe ich all meine Zweifel im Leben mit einem WUNDER.KIND aufgelöst? Meinen persönlichen Weg bis heute erfährst du in diesem und in den nächsten Blogartikeln. Bleib gerne dran, so erfährst du, wer ich bin und was ich auf meinem Weg alles erfahren und verändert habe.


WUNDER.KIND Mama fröhlich Natur
WUNDER.KIND-Mama

Ich nehme dich nun mit auf meine ureigene Reise und wie ich als Mama eines WUNDER.KINDES es geschafft habe, meine Leben aus der Verzweiflung in “Selbst.Ermächtigt trotz WUNDER.KIND” zu wandeln.


Mein 1. Beruf: Ich lernte Krankenschwester.

Warum Krankenschwester?

Nun, in meiner Kindheit spürte ich schon sehr früh, einen helfenden Beruf erlernen zu wollen. Ich war fasziniert von der Medizin und dem Menschen und so schenkte mir die Ausbildung sehr viele Einblicke u.a. in das Menschsein.


Bereits mit 17 Jahren konfrontiere mich das Leben - und meine Seele - in der Ausbildung mit den Themen Krankheit und Tod.. Ich sah viele Menschen im Krankenhaus leiden, sah viele unheilbare Krankheiten und letztlich viele Patienten, die starben. Und daher tauchten wieder und wieder die Fragen in mir auf, wofür sind wir wirklich hier? Wo ist meine Seele? Was ist sterben? Wo gehen wir hin? Doch ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Antworten darauf.



Nach der Ausbildung zur Krankenschwester

Nach der Ausbildung arbeitete ich ein paar Jahre auf einer neurologischen Intensivstation. Dort sah ich wieder viele kranke Menschen und viele durfte ich aus dem Leben verabschieden.


Diese Erlebnisse haben mich sehr geprägt: Die Notfallmedizin, Organtransplantationen, die vielen jungen Menschen die plötzlich starben, die Ohnmacht trotz aller Maßnahmen den Menschen nicht retten zu können, die weinenden Familien voller Trauer und Schmerz und letztlich der oftmals auch würdelose Umgang mit sterbenden Patienten. Die Frage nach dem Warum wurde in mir immer lauter. Warum sterben (junge) Menschen? Gibt es Schicksal? Wo gehen wir hin nach dem Tod?


Wenn ich aus heutiger Sicht darauf blicke, so erkenne ich, dass diese beruflichen Momente so wichtig für mich waren, weil sie mich wieder und wieder zum Nachdenken anregten. Und mich in mir spüren ließen, „hey, da muss es doch irgendwie noch mehr geben, nur was?“.


Geschenke für mich

Die Geschenke, die ich aus heutiger Sicht aus dieser Zeit mitnehmen durfte, waren vielfältig.

Mein tiefgreifendes Wissen rund um die Pflege ist heute besonders wertvoll, so dass mir grad in diesem Bereich immer wieder bewusst wird: ALLES HAT SEINEN TIEFEREN SINN. Dass ich damals in meinem ersten Beruf Wissen lerne, dass ich mal als MAMA eines WUNDER.KINDES brauchen werde, war mit damals noch nicht bewusst . Besonders wertvoll ist heute für mich all das pflegerische Wissen.


Heute kann ich mit Leichtigkeit bei meinem WUNDER.KIND ein Spül-Stoma versorgen. Und wenn du dir, also dein Kopf nun erzählt: “Das hab ich ja nicht und deshalb ist es bei mir schwieriger als bei Anne-Kathrin” - dann darf ich dir gleich hier sagen: dass SELBST.ERMÄCHTIGT nicht abhängig vom Wissen ist, sondern dass du dir deine Macht zurück geben wirst.

Wie? - das erfährst du im Laufe der Blogartikel.


Dieses Wissen dient mir im Alltag sehr und ich kann heute mit all meinem Wissen mein Kind pflegen. Ich kenne darüber hinaus Verbandsmaterialien, Medikamente, Lagertechniken usw. Und dieses Wissen teile ich auch in meinen Programmen und Workshops mit WUNDER.KIND-Mama’s - also genau mit DIR!


Dankbarkeit für diesen Beruf

Es gab in den letzten Jahren so viele Situationen, in denen ich dankbar war, dass ich diesen Beruf erlernt hatte. Und JA! - zu meiner Begleitung gehört auch, dich im Bezug auf deine Alltags-Herausforderungen zu unterstützen. Wenn also mal wieder die Frage “Wie löse ich diese oder jene pflegerische Herausforderung?” in Deinem Kopf rumgeistert - dann bin ich als deine Mentorin mit alle meinem Wissen und meiner Liebe an deiner Seite.


Mit Anfang 20

Mit Anfang 20 spürte ich dann in mir, dass es noch mehr in der Welt für mich gibt, das auf mich wartet. Als „wissenshungrige” Seele wählte ich meine Stelle als Krankenschwester zu kündigen.


Ich holte in Vollzeit mein Abitur nach, zog dafür um und ging wieder zur Schule. Das war ein seltsames Gefühl wieder zur Schule zu gehen und gleichzeitig war ich voll fokussiert auf mein Ziel: Abitur und dann Studium.


Abitur und Studium

Mit dem Abitur in der Tasche zog ich erneut um und studierte 8 Semester Pflegepädagogik, also Lehrerin für Pflegeberufe. Das Studium war damals noch recht neu, es gab wenig Absolventen und die Vorstellung, dass mein erster Beruf hierfür „gebraucht“ wird, fand ich toll. Genauso, dass ich meine Erfahrungen lehren durfte und dazu beitragen konnte, dass die Auszubildenden vollkommen unterstützt werden, um eine werteorientierte Pflegefachkraft zu werden. Die Begleitung der jungen Menschen in der Ausbildung reizte mich. Ich spürte schon hier einen Art Ruf, andere Menschen zu begleiten.


Geschenke im Studium

Die Geschenke für mich im Studium waren, dass ich ganz viel Pädagogik, Management und Psychologie lernen durfte. Am Ende konnte ich Unterrichte planen und durchführen. All das kommt mir heute zu Gute, da ich leicht Projekte planen und umsetzen kann, verschiedenste Unterrichtsmethoden kenne und ich gerne Programme kreiere.


Doch was geschah im Studium?

Was in dieser Zeit auch passierte - ich wurde sehr krank und das erste Mal in meinem Leben spürte ich, “Hey, das Leben gehört anders!“ - ohne das „anders“ benennen zu können. Ich fragte mich damals, was will mir die Krankheit sagen? Wieso werde ich so jung so krank? Ich wollte wissen, warum ich so krank wurde! Und weil mir diese Fragen keine Ruhe ließen, machte ich mich mutig auf den Weg, ohne zu wissen, wohin die Reise geht?


Vielleicht ergeht es dir gerade als WUNDER.KIND-Mama genau so? Du spürst, „hey, das Leben gehört anders?“ Vielleicht wird auch dein innerer (Leidens-) Druck immer größer und du müsstest los gehen, für dich?

Genau so war es bei mir hier im Studium, als ich krank wurde. Ich wusste, ich muss was tun! Also machte ich den 1. Schritt, auf meinem Weg, hin zu mir selbst! Ich ließ mich systemisch coachen.


Wie es dann weiter geht, erfährst du in meinem nächsten Blogartikel.


Herzlich

Anne-Kathrin


Expertin für Selbst.Ermächtigt trotz WUNDER.KIND


 
Anne-Kathrin Schmieg

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